Alle Artikel mit dem Schlagwort: Demenz im Alltag

Tag der offenen Tür bei VivoMea

Ein­wei­hung mit Kar­tof­fel­fest am 14. Novem­ber von 14:00 bis 18:00 Uhr Vivo­Mea bedeu­tet „Mein neu­es Leben“ – ein Leit­satz, der sich zu einem guten Stern für alle Men­schen hier ent­wi­ckelt hat. Vier Jah­re nach der Eröff­nung des Agnes-Schni­t­­ger-Hau­­ses, ergän­zen wir nun unse­re 25-jäh­ri­­ge Fir­men­ge­schich­te um ein wei­te­res Kapi­tel und möch­ten das gemein­sam mit Ihnen fei­ern. Denn wir bei Vivo­Mea lie­ben das Leben. Wir sehen jeden Men­schen in sei­ner Gesamt­heit, geben ihm einen Ort der Sicher­heit und voll­kom­me­nen Akzep­tanz. Eine demen­zi­el­le Erkran­kung ist für uns kei­ne vor­ge­zo­ge­ne End­sta­ti­on, son­dern ein Aus­gangs­punkt für etwas neu­es.  Erle­bens­ori­en­tier­tes, statt pro­blem­ori­en­tier­tes Arbei­ten Wir arbei­ten bio­­­gra­­fie- und erle­bens­ori­en­tiert, was bedeu­tet, dass wir sowohl auf die Geschich­te als auch auf die jeweils aktu­el­le Rea­li­tät der von Demenz betrof­fe­nen Men­schen ein­ge­hen, ihre Signa­le im Kon­text deu­ten und dar­aus ihre Bedürf­nis­se ablei­ten. Die uns anver­trau­ten Men­schen füh­len sich dadurch gekannt, ange­nom­men und ver­stan­den – auch dann, wenn sie sich selbst nicht arti­ku­lie­ren kön­nen.  Selbst­ver­trau­en bil­den statt sedie­ren Sedie­ren­de Medi­ka­men­te oder erzie­he­ri­sche Maß­nah­men sind bei uns tabu. Statt­des­sen set­zen wir auf Wahl­frei­heit und för­dern alles, …

Unser Kollege Gerrit Hentschel

Ger­rit Hent­schel ist der Typ Mensch, den man sich als gro­ßen Bru­der wünscht. Seit er die Leh­ren des Mäeu­ti­schen Pfle­ge- und Betreu­ungs­mo­dells anwen­det, kann er sein gro­ßes Herz end­lich Gewinn brin­gend in sei­nem Arbeits­all­tag ein­set­zen.